Bewerbung für das Berufskolleg (BK – außer BKFH)

Die Bewerbungsfrist für das BK I, BK II, BKFR (Fremdsprachen) und BKWI (Wirtschaftsinformatik) hat am 01.03.2019 geendet. Wir werden Sie an dieser Stelle informieren, wenn Nachmeldungen für die Warteliste möglich sind.

Bewerbung für das BKFH

Achtung: Die Bewerbung für das BKFH (Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife; Voraussetzung: abgeschlossene Ausbildung und mittlerer Bildungsabschluss) erfolgt nicht über das zentrale Verfahren, sondern über ein Bewerbungsformular, das Sie hier herunterladen können.

Die Bewerbungsfrist hat zwar zum 01.03.2019 geendet, doch es sind noch Nachmeldungen möglich. Bitte füllen Sie hierzu das Formular am PC aus, drucken Sie es aus, unterschreiben Sie es und reichen Sie es baldmöglichst zusammen mit dem auf dem Formular genannten Unterlagen bei der Julius-Springer-Schule ein.

Abteilungsleitung

Elisabeth Wagner, StD'in
Zimmer A004
Telefon +49 6221 58410-214
Mail:

Sprechzeiten Berufskolleg

Montag: 09:35 Uhr bis 09:50 Uhr
Dienstag: 11:25 Uhr - 12:25 Uhr
Mittwoch: 09:35 Uhr bis 09:50 Uhr
Freitag: nach Vereinbarung
Oder nach Vereinbarung.

BKFH

Dr. Thomas Hauf, OStR
Zimmer A004
Telefon +49 6221 58410-214
Mail:  

Mittwoch 13:15 Uhr - 14:00 Uhr oder nach Vereinbarung

Verschiedene Arten von Berufskollegs an der Julius-Springer-Schule

Wir bieten die folgenden Berufskollegs an:

SchulartVoraussetzungDauerAbschluss
Kaufmännisches Berufskolleg I (BK I) mittlerer Bildungsabschluss 1 Jahr

Abschluss des Berufskollegs I

Kaufmännisches Berufskolleg II (BK II) kaufmännisches BK I mit einem Notenschnitt in Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaft von mindestens 3,0 1 Jahr Fachhochschulreife für Baden-Württemberg; Zusatzqualifikation zum Wirtschaftsassistenten möglich
Kaufmännisches Berufskolleg Fremdsprachen (BKFR) mittlerer Schulabschluss mit mindestens der Note Befriedigend in Englisch 2 Jahre Fachhochschulreife für Baden-Württemberg; Zusatzqualifikation zum Wirtschaftsassistenten möglich; KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch, Französisch bzw. Spanisch möglich
Kaufmännisches Berufskolleg Wirtschaftsinformatik (BKWI) mittlerer Schulabschluss mit mindestens der Note Befriedigend in Mathematik 2 Jahre Fachhochschulreife für Baden-Württemberg; Zusatzqualifikation zum Wirtschaftsassistenten möglich
Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife (BKFH) mittlerer Schulabschluss und mindestens zweijährige abgeschlossene kaufmännische Ausbildung 1 Jahr Fachhochschulreife
Foto: Sitzecke im Schülerarbeitsraum
Sitzecke im Schülerarbeitsraum

Die Ausbildung am Kaufmännischen Berufskolleg I soll die fachtheoretischen und fachpraktischen Grundkenntnisse für Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung vermitteln und die Allgemeinbildung vertiefen. Das Berufskolleg I soll die Anknüpfung an das duale Ausbildungssystem verbessern und die Voraussetzung für den Erwerb der Fachhochschulreife im Berufskolleg II schaffen.

Zur Wahl stehen (abhängig vom Schuljahr) bis zu drei verschiedene Profile: Übungsfirma (Üfa), Juniorenfirma (Jufi) und Geschäftsprozesse. Bei der Bewerbung um einen Platz am BK I kann man ein Wunschprofil angeben; die Schule bemüht sich, diesem Wunsch zu entsprechen.

Weitere Informationen:

Die Ausbildung am Kaufmännischen Berufskolleg II baut auf dem Kaufmännischen Berufskolleg I auf und führt zum Erwerb der Fachhochschulreife. Voraussetzung für die Aufnahme in das Kaufmännische Berufskolleg II ist das Abschlusszeugnis des Kaufmännischen Berufskollegs I mit einem Durchschnitt von mindestens 3,0 aus den Noten der Kernfächer Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre.

Zur Wahl stehen (abhängig vom Schuljahr) bis zu vier verschiedene Profile: Übungsfirma (Üfa), Juniorenfirma (Jufi), Büromanagement und Geschäftsprozesse. Bei der Bewerbung um einen Platz am BK II kann man ein Wunschprofil angeben; die Schule bemüht sich, diesem Wunsch zu entsprechen.

Weitere Informationen:

Die Ausbildung am Kaufmännischen Berufskolleg Fremdsprachen soll fachtheoretische und fachpraktische Kenntnisse vermitteln, um die Absolventen zu befähigen, kaufmännische und verwaltende Tätigkeiten in fremdsprachlich geprägten Aufgabenfeldern zu bewältigen. Sie soll gleichzeitig der Allgemeinbildung dienen. Die Ausbildung am Kaufmännischen Berufskolleg Fremdsprachen dauert zwei Schuljahre und endet mit einer Abschlussprüfung.

Ziel des Berufskollegs Fremdsprachen ist der Erwerb der Fachhochschulreife. Schriftliche Prüfungsarbeiten sind in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaft anzufertigen. Eine Fremdsprache des Pflichtbereichs muss mündlich geprüft werden.

Weitere Informationen zum Berufskolleg Fremdsprachen.

Die Ausbildung am Kaufmännischen Berufskolleg Wirtschaftsinformatik soll fachtheoretische und fachpraktische Kenntnisse vermitteln, um die Absolventen zu befähigen, kaufmännische und verwaltende Tätigkeiten in informationsverarbeitenden und informationstechnischen Aufgabenfeldern zu bewältigen. Sie soll gleichzeitig der Allgemeinbildung dienen. Die Ausbildung am Kaufmännischen Berufskolleg Wirtschaftsinformatik dauert zwei Schuljahre und endet mit einer Abschlussprüfung.

Ziel des Berufskollegs Wirtschaftsinformatik ist der Erwerb der Fachhochschulreife. Schriftliche Prüfungsarbeiten sind in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaft mit Steuerung und Kontrolle anzufertigen.

Weitere Informationen zum BKWI

Das einjährige Kaufmännische Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife (BKFH) ist ein Weiterbildungsangebot auf dem zweiten Bildungsweg für Interessenten mit mittlerem Bildungsabschluss und einer abgeschlossenen kaufmännischen Berufsausbildung. Die einjährige Ausbildung an einer Vollzeitschule hat zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler mit einer breiten Allgemeinbildung und vertieften berufsbezogenen Kenntnissen auf ein Fachhochschulstudium vorzubereiten oder eine Berufsausbildung zu ermöglichen, welche die Fachhochschulreife zur Voraussetzung hat.

Flyer zum BKFH
weitere Informationen zum BKFH

Ansprechpartner: Dr. Thomas Hauf, OStR, Telefon 06221 58410-214, Raum A004

Die Julius-Springer-Schule pflegt - mit Unterstützung des Ministeriums für Kultus und Sport und des Regierungspräsidiums Karlsruhe - seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit mit dem Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentrum (SBBZ) Luise von Baden in Neckargemünd (ehemals Hör-Sprachzentrum). In einer Klasse des BK I sowie in einer Klasse des BK II werden jedes Jahr ehemalige Schüler des HSZ gemeinsam mit Bewerbern aus anderen Schulen aufgenommen. Die Schüler können sich dabei auf eine kaufmännische Ausbildung vorbereiten und die Fachhochschulreife erwerben, die zu einem Studium an einer Hochschule berechtigt. Eine intensive Betreuung wird durch eine kleine Klassengröße und durch begleitende Beratungen des SBBZ Luise von Baden sichergestellt.